Was ist Marketing?

Was ist denn Marketing?

Das Marketing umfasst alle Bereiche der Werbung, sorgt für mehr Aufmerksamkeit in Sachen Reichweite und Sichtbarkeit und kann über diverse Medien ausgeführt werden. Es dient dazu, ein Produkt der Zielgruppe vorzustellen oder Interessenten dazu zu bewegen, Geld auszugeben. Hierbei können auch Dienstleistungen beworben werden. Auch die Stärkung der Marke ist Teil einer Marketingstrategie. Weiterführend beinhaltet der Themenkomplex die Analyse von verfügbaren Daten und Marktsituationen, Kaufverhalten und Kundeninteressen sowie der Ausarbeitung von Konzepten unterschiedlicher Art. Es existiert kein fest geschriebenes Gesetz, wonach das Marketing mindestens einen bestimmten Kanal nutzen muss, um zu funktionieren, denn je nach Ausgangslage können vollkommen neue und individuelle Themenbereiche ihre Anwendung erfahren, um die Marketing-Definition zu erschließen. Viele Menschen, die sich fragen, “Was ist Marketing?”, finden Antworten hierfür oft in ihrem eigenen Alltag. Ob über das Radio oder das Fernsehen, Bannern auf Webseiten oder in E-Mail-Newslettern, in Schaufenstern und an Plakatwänden, Werbung ist überall präsent und soll uns dazu verleiten, eine Kaufentscheidung zu treffen oder zumindest unsere Aufmerksamkeit auf ein Angebot zu lenken. Damit dies funktioniert, kommen diverse Marketingstrategien zum Einsatz. Es lässt sich also sagen, dass Marketing grob betrachtet alle Bereiche beeinflusst, die notwendig sind, um effiziente Werbemaßnahmen verwirklichen zu können. Moderne Ansätze des Marketings gehen noch einen Schritt weiter, wie in der Marketing-Definition ersichtlich wird.

 

Marketing präzise definiert: Die Marketing-Definition

Wo früher das Marketing einfach erklärt werden konnte und sich vor allem um die Bewerbung eines Angebotes drehte, verlangen moderne Konzepte noch weitere Lösungen, die abgedeckt werden sollen. Viele Unternehmen sitzen an der Börse und werden weiterführend von Interessengruppen überwacht. Anlegern ist es wichtig, dass die Betriebe im Wert steigen. Dies funktioniert aber nur, wenn Umsätze gemacht werden oder der Wert einer Marke steigt. Dahingehend orientieren sich moderne Marketingstrategien immer mehr auf den Fokus solcher Teilhaber. Es ist nicht nur zu berücksichtigen, was die Zielgruppe verlangt, sondern auch, was Aktionäre oder Investoren von eingesetzten Maßnahmen erwarten. Dadurch wird die Definition des Marketingbegriffs erweitert und somit komplexer. Der Stichwortgeber hierfür ist die sogenannte Wertschöpfung. Sie kommt gleichzeitig an mehreren Stellen zum Einsatz. So soll das Marketing nicht nur ein Angebot im Wert steigen lassen, sondern im Zuge des Verkaufs auch das Unternehmen selbst sowie die dazugehörige Marke und schlussendlich auch die Aktie. Interessengruppen sind nicht nur an der Börse zu finden, sodass auch Mitarbeiter oder Zulieferer und Partner das Marketingkonzept verfolgen und dementsprechend berücksichtigt werden sollten.

Marketing Coach und Business Coach für Marketing
Glaubenssätze Beispiel

Wichtige Unterscheidungen der Marketing-Definition

Innerhalb der Marketing-Definition ist zusätzlich zwischen aktivitäts-, beziehungs- und führungsorientiertes Marketing zu unterscheiden. Erstes richtet sich zunächst an den Kunden als Zielgruppe. Welches Verlangen besitzt der Kunde und wie ist dieses im Zuge des Marketings zu erfüllen? Spricht man daher vom Marketing, ist ein Ablauf gemeint, der beschreibt, wie der potenzielle Käufer durch zur Verfügung gestellte Angebote befriedigt wird. Eine Mixtur aus der Gestaltung des Preises sowie Werbemaßnahmen und Präsentationen fließen in ein umfassendes Gesamtkonzept, das wiederum als Marketingstrategie bekannt ist. Verschiedene Wege der Übermittlung kommen hierbei zum Einsatz, wie beispielsweise über Offline- und Online-Angebote, TV-Werbung oder über Apps. Die beziehungsorientierte Marketing-Definition spricht den emotionalen Aspekt an sowie den Faktor der Glaubwürdigkeit. Schafft es das Unternehmen Versprechen einzulösen, steigert es somit über die Werbung das Vertrauen beim Kunden und baut eine Bindung auf, die für die meisten Firmen sprichwörtlich Gold wert ist. Persönliche Ansprache und Interaktion sind bei der beziehungsorientierten Ausübung wichtig und umfassen daher Lösungen, die beispielsweise über soziale Medien ausgeführt werden oder den Kunden über Verkaufsstände mit menschlichem Bezug ansprechen. Nicht immer lassen sich über diesen Pfad Produkte verkaufen und Umsätze sofort generieren, jedoch ist es oft wichtiger, die Kundengewinnung und Bindung voranzutreiben, um am Ende die entsprechenden Früchte zu ernten.

Überzeugung von Kunden innerhalb der Marketing-Definition

Überzeugung ist gefragt, wenn es um das führungsorientierte Marketing geht. Hier gilt es dem Kunden erklären zu können, weshalb das Angebot für ihn infrage kommt und wieso er nicht bei der Konkurrenz einkaufen sollte. Auch die Analyse ist wichtig, denn durch diese erfahrenen Agenturen oder Unternehmen, welche Bedürfnisse potenzielle Käufer besitzen und können präzise dort ansetzen, um ihnen das passende Angebot zur Verfügung zu stellen. Im Marketing dreht sich der gesamte Ablauf darum, immer wieder die Zielgruppen zu erreichen, zu erweitern und zu überzeugen, um am Ende den Wert der Marke, der Aktie, des Unternehmens oder des Produktes zu erhöhen und somit Umsätze und Gewinne in die Höhe treiben zu lassen.

Was ist Marketing

Weshalb ist Marketing eigentlich so wichtig für Unternehmen?

Früher haben Menschen geglaubt, dass Produkte sich vor allem dann hervorragend verkaufen, wenn sie eine hohe Qualität aufweisen und somit praktisch zum Selbstläufer werden. Als die ersten Firmen ihre Artikel in Kleinstädten und Dörfern vorstellte, war ihre Anzahl erstens nicht im Ansatz vergleichbar groß, wie in der heutigen Zeit und zweites funktionierte die Mundpropaganda einer überschaubaren Population erstaunlich gut. Heute haben sich nicht nur die Kommunikationskanäle gewandelt, auch die Bevölkerungsdichte liegt weit über dem Zustand früherer Zeiten. Zusätzlich entstehen jeden Tag neue Firmen und Produkte, deren Vorhandensein potenzielle Käufergruppen ohne Werbung nicht wahrnehmen würden. Wer also glaubt, dass ein Produkt kein Marketing benötigt und alleine aufgrund seiner Einzigartigkeit, Besonderheit oder Qualität Umsätze generiert, irrt sich. Die Investition in Marketing-Konzepte ist nicht nur wichtig, sondern elementar, um überhaupt auf dem Markt Fuß fassen zu können, ganz gleich um welche Branche es sich handelt. Dabei existieren sinnvolle und weniger gute Konzepte, funktionierende Marketing-Lösungen und schlechte Werbung. Welche Möglichkeit für welches Angebot eingesetzt wird, sollte deshalb sorgfältig durchdacht werden, damit die Marketing-Strategie schlussendlich auch tatsächlich zum Erfolg wird und nicht am Ziel vorbei führt. Auch wenn Unternehmen lediglich einen überschaubaren, stagnierenden Bestand von Kunden vorweisen können, ist ein Marketingplan wichtig, um neue Käufer erreichen zu können. Oftmals wissen Betriebe nicht, wie schlecht es um ihre Sichtbarkeit und somit ihrer Reichweite bestellt ist. Häufig suchen sie die Fehler an der falschen Stelle, müssen am Ende Budget-Einstreichungen vornehmen oder gar Mitarbeiter entlassen, nur weil sie vergessen haben, sich um ein effizientes Werbe-Konzept frühzeitig zu kümmern. Deshalb ist es wichtig, dem Marketing ausreichend Bedeutung einzuräumen, damit die Wirtschaftlichkeit von Firmen aller Art gewahrt wird.

 

 

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So entwickelte sich Marketing

Erst vor knapp hundert Jahren hat sich das Marketing im Zuge der Umsetzung von Werbemaßnahmen in eine Richtung gewandelt, die bis heute bekannt ist und lediglich durch zahlreiche moderne Stilmittel ergänzt wurde. Vor allem im Zuge der Industrialisierung wuchs das Angebot bei steigender Nachfrage. Stetig wurden neue Unternehmen gegründet, die ihre Produkte einer größer werdenden Maße zur Verfügung stellen mussten und nicht mehr darauf hoffen konnten, ihr Angebot auf dem Wochenmarkt gewinnbringend verkaufen zu können. Bereits die Produktion auf Fließbändern war darauf ausgerichtet möglichst viele Artikel zu einer kurzen Zeit zu produzieren, sodass eine größere Zielgruppe gefunden werden musste, um einen zielführenden, umsatzstarken Absatz zu gewährleisten. Anstelle von Mundpropaganda starteten die Unternehmen vor allem mit Plakatwerbung. Reklame in Zeitschriften war eine weitere Lösung, die für Aufmerksamkeit sorgte. Außerdem wurde mit Leuchtschriften an Firmengebäuden und Ladenlokalen geworben, um auf aktuelle Neuerscheinungen oder eine spezielle Eigenschaft hinzuweisen. Erst später etablierte sich, die noch schwarz-weiße, Fernsehwerbung.

Kleine Spots, entweder lustig oder informativ, brachten den Verbrauchern weltweit die jeweiligen Produkte näher. Auch im Kino hatte die Werbung längst im Vorfeld zu Vorführungen ihren Einzug erhalten. Neben der industriellen Revolution zu Beginn des letzten Jahrhunderts war es im weiteren Verlauf die Globalisierung, die dafür sorgte, im Ausland noch preiswerter produzieren zu können. Seit dem Start des Internets und damit dem digitalen Zeitalter in den späten 90er Jahren hat sich die Werbung längst online ausgebreitet und vollkommen neue Formen angenommen. Sie kann versteckt in Links auf Artikeln existieren oder als integrierter Banner oder als selbststartendes Video in der Webseite eingebunden sein. Anzeigen in Suchmaschinen oder Marketing-Einblendungen von Clips sowie E-Mail-Marketing erweitern das Spektrum der Werbung im Internet. Durch die digitale Mobilität in Form von Tablet und Smartphones ist es für Firmen noch einfacher, individuelle Marketinglösungen zielgruppenspezifisch aufzubauen und genau dort zu platzieren, wo der Nutzer hinsteuert. Trotz aller Veränderung ist das Grundprinzip der Marketing-Definition stets gleich geblieben, denn am Ende geht es darum, den Umsatz auf verschiedene Wege zu steigern und den Endkunden davon abzuhalten, seine Einkäufe bei der Konkurrenz zu erledigen.

Was für Arten von Marketing existieren?

Längst hat sich das Bild des klassischen Marketings stark gewandelt, auch wenn die Werbung grundsätzlich und letztlich unverändert auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist. Durch den Wandel der Zeit haben sich neue Begrifflichkeiten eingeschlichen und alte Bezeichnungen verabschiedet. Zu letzteren zählt beispielsweise die Werbung auf Blechschildern, wie sie in den frühen Anfängen der Produktentwicklung oft genutzt wurden und heute lediglich als Retro-Dekoration im Einsatz sind. Auch gesellschaftstypische TV-Werbung besitzt keinen Anspruch auf Zeitlosigkeit, da hier nicht selten für moderne Zuschauer falsche Werte vermittelt werden, die jedoch vor knapp einem halben Jahrhundert dem Zeitgeist entsprachen. Heutzutage gilt es, sich von den vielen ähnlichen Anbietern abzugrenzen und jede Chance für ein Marketing zu nutzen. Dies bedeutet, Unternehmen streuen ihre Werbemaßnahmen möglichst breit und vertrauen mehreren Lösungen. Eine moderne Form hierfür ist etwa das Influencermarketing, das erst seit knapp einem Jahrzehnt existiert und seine Daseinsberechtigung auf Grundlage von sozialen Netzwerken fristet. Hierbei bewerben Menschen mit Einflussbereichen Artikel für Firmen, die ihnen hierfür Geld oder Aufmerksamkeit je nach Status bescheren. Eine Rolle für Agenturen bei der Umsetzung des Influencermarketings spielen die echten Follower-Zahlen, die über Analysen leicht zu erkennen sind. Dementsprechend lässt sich auch feststellen, welcher Influencer für welche Werbe-Option in Betracht gezogen werden kann.

Strategie für neukunden

Virales bis direktes Marketing

Eine weitere, moderne Ausführung von Werbung ist virales Marketing. Dabei werden keine offensichtlichen Werbemaßnahmen verwendet, sondern versucht, die Bekanntheit eines Angebots möglichst authentisch zu generieren. Dies erfolgt vollkommen individuell und ist nicht für jedes Produkt geeignet. So hat Regisseur J.J.Abrams seinen Film “Cloverfield” bereits vor einem Jahrzehnt über soziale Plattformen wie Myspace beworben, in dem Accounts erstellt wurden, die Bezug auf die Geschichte des Werks nahmen. Eine ähnliche Kampagne setzte der Film “Blair Witch Project” 1999 um und schaltete hierzu ein virales Marketing mit Sagen und Mythen im Netz, dass der erfundenen Handlung Authentizität verleihen sollte. Ganz anders geht wiederum Crossmediamarketing vor. Zwar kann virales Marketing auch hierfür geeignet sein, doch dieser Prozess bezeichnet viel mehr die Nutzung verschiedener Medien gleichzeitig, um ein Marketing-Vorhaben umzusetzen. Die Werbung kann daher über TV-Kanäle genauso in Erscheinung treten sowie über Internetseiten, Poster, Flyer oder soziale Medien. Was ist Marketing ohne Eventmarketing? Komplette, riesige Veranstaltungen, die nur einer Marke oder einem Unternehmen oder einem Produkt dienen, sind nicht unüblich. Vor allem die großen Betriebe, von Adidas bis Puma locken mit solchen Auftritten viele potenzielle Kunden und bleiben so im Gespräch. Wichtig an dieser Stelle ist außerdem das Direktmarketing. Dabei soll, wie der Name es bereits vermuten lässt, der potenzielle Käufer direkt angesprochen werden und das Marketing ohne Umwege ihn gezielt erreichen. Zu finden ist das Direktmarketing beispielsweise in Form von Newslettern, die über E-Mails versendet werden und Werbung für Angebote beinhalten.

Alle Marketingziele im Überblick:

Um ein erfolgreiches Marketingkonzept zu erarbeiten, ist es wichtig, die jeweiligen Ziele im Vorfeld festzuhalten, damit die Strategie in Etappen absolviert werden kann. Es existieren verschiedene Ziele im Marketingumfeld, die wichtig sind und innerhalb von Konzepten aller Art ihre Anwendung je nach Bedarf finden sollten. Zumindest dienen sie als Gerüst auf der Basis des Marketingfahrplans und ermöglichen von hier aus weiterführende Maßnahmen. Für Unternehmen und für die Mitarbeiter gilt es, die Ziele möglichst verständlich und klar zu definieren. Im direkten Vertrieb sollte das Ziel daher ganz klar auf den Absatz des Produktes oder der Leistung ausgerichtet sein. Umsatz zu generieren, führt schließlich zum Erfolg. Zu erreichen ist dies auch über die Erschließung von Marktanteilen, die letztlich den Gewinn unterstützen. Während finanzielle Aspekte für den Vertrieb beim Marketing entscheidend sind, spielen psychologische Faktoren eine Rolle, wenn eine Marke aufgebaut werden soll. Sowohl das Erzeugen von Umsatz als auch die Förderung des Wertes schließen einander nicht aus.

Gilt es den Wert der Marke oder der Firma zu stützen, sollte vor allem das Gesamtbild, auch “Image” genannt, unter die Lupe genommen werden. Wie nimmt der Kunde das Produkt, die Marke oder den Betrieb war? Welchen Ruf hat das Unternehmen und wo sind Möglichkeiten vorhanden diesen zu verbessern? Diese und ähnliche Fragen führen innerhalb von Strategieentwicklungen dazu, dass Lösungsansätze gefunden und Ziele definiert werden. Höchsten Stellenwert sollte dabei auch die Kundenzufriedenheit spielen. Sind Käufer enttäuscht, werden sie nicht ein zweites Mal für Umsätze sorgen und können im schlimmsten Fall dem Ansehen der Marke schaden. Daher sollte ermittelt werden, wie sich die Zufriedenheit des Kunden auch langfristig möglichst hochhalten lässt. Ziele können auch sein, die Kaufintensität anzukurbeln oder die Markentreue zu unterstützen. Welche Marketingziele letztlich umgesetzt werden sollen, entscheidet jedes Unternehmen im Zusammenspiel der Ausarbeitung der leitenden Agentur individuell und nach Bedarf.

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Eine Liste mögliche Marketingziele:

  • Kaufinteressen stärken
  • Wertsteigerung fördern
  • Ansehen verbessern
  • Interesse anheizen
  • Gewinne realisieren
  • Umsätze antreiben
  • Marktanteil erhöhen
  • Zufriedenheit bieten

Was gilt es bei einer sinnvollen Strategie zu beachten?

Damit am Ende eine Marketingstrategie zum Erfolg führt, gilt es diese an Bedürfnisse anzupassen. Es ist zunächst entscheidend, die Zielgruppe zu analysieren und zu betrachten, wo ihr Verlangen liegt. Häufig existiert auch nicht eine einzige Zielgruppe und Alter sowie Ideologie können dazu beitragen, die Strategie komplexer gestalten zu müssen. Soll beispielsweise ein Chips-Produkt beworben werden, so wird dies gerne von Jugendlichen für zwischendurch gekauft, spricht aber auch Erwachsene jeden Alters an, außer solche, die sich gesund ernähren möchten. Wer in der Zielgruppe 50+ liegt, wird sich in anderen Kreisen bewegen als der 15-jährige, der vornehmlich auf Instagram aktiv ist und sein Leben rund um Partys oder Kinobesuche gestaltet. Deshalb kann es sich lohnen, sowohl online auf gefragten Plattformen eine Werbung zu schalten, als auch in Web-Portalen, die verstärkt von Erwachsenen frequentiert werden. Welcher Weg zum Ziel führt, ist abhängig vom Produkt, dem Interesse der Zielgruppe und den Wünschen des Unternehmens in Sachen Wert- oder Absatzsteigerung. Entscheidend ist auch, wie viel Budget generell zur Verfügung steht, denn dieses gibt darüber Aufschluss, ob bestimmte Marketingziele überhaupt realistisch erreichbar sind. Zudem sollten Kunden nicht das Gefühl erhalten, bevormundet zu werden. Marketing, das förmlich zum Kaufen zwingt, stößt auf Ablehnung, denn Interessenten vermuten einen Haken und verlieren das Vertrauen. Besser ist es, den Käufer subtil zu überzeugen oder ihn im Gedanken zu lassen, selbst auf die Idee gekommen zu sein, sich für das Produkt zu interessieren. Solch hochwertige Werbung zu erzeugen ist nicht immer leicht und kostet viel Zeit und Geld, lohnt sich aber in vielen Fällen für Firmen, die ihre Umsätze und Kundenzahl steigern möchten.

Die 4-P: Marketing-Mix und Bestandteile

P steht im Englischen für den Begriff “Product”. Die Bezeichnung 4-P ist eine bekannte Anwendung im Marketing, denn sie klärt über die vier Bereiche des Marketing-Mixes auf. Zu ihnen zählen die “Produktpolitik” sowie die “Preispolitik”, aber auch die “Kommunikationspolitik” und die “Vertriebspolitik”. Mit diesen vier Strategien wird es Anwender möglich einen Marketing-Mix zu erzeugen, der auf vielfältigen Ebenen zu überzeugen weiß. Da neben dem Produktmarketing auch noch das Dienstleistungsmarketing eine Rolle spielt, erweitern manche Experten die 4-P zu 7-P, indem sie Prozesse, Personen und das physische Umfeld mit einbeziehen. Bei der Frage der Umsetzung einer Strategie wird in den meisten Fällen das 4-P-Modell verwendet. Als Beispiels kann es sich um eine leistungsstarke Spielkonsole handeln, die für das Produkt steht. Beworben zu niedrigen Kosten, bestimmt das Angebot die Preispolitik. Dabei ist sie nur in einem bestimmen Elektronikfachmarkt erhältlich, was auf die Vertriebspolitik der 4-Ps hinweist. Über ein Angebotsprospekt als Beilage einer Tageszeitung wird für die Spielkonsole beworben, womit auch das Feld der Kommunikationspolitik abgedeckt wäre.

Offline-Marketing oder Online-Marketing?

Sowohl Offline-Marketing oder Online-Marketing bieten Vor- als auch Nachteile, je nachdem welche Zielgruppe erreicht und welches Produkt zu bewerben ist. Dennoch können sie auch als Verschmelzung interagieren, etwa bei viralen Kampagnen oder als Erweiterung, um möglichst ein breitgefächertes Marketing zu betreiben, das viele Kanäle gleichzeitig erreicht. Im Zuge des Aufsetzens einer Marketingstrategie trennen manche Agenturen Offline-Marketing und Online-Marketing strikt voneinander, andere beziehen beide Bereiche mit ein, um die Budgetplanung nicht zu gefährden. Offline-Marketing kann mit Langlebigkeit überzeugen. Bedruckte Gegenstände, Sticker oder Poster überdauern eine lange Zeit und sprechen somit viele Personen an. Ob gezielt die richtige Gruppe an Käufern erreicht wird, ist schwer zu analysieren. Zudem kostet beispielsweise der Druck physischer Produkte viel Geld und Ressourcen. Schlussendlich werden viele Arbeitskräfte benötigt, die den Vertrieb von Offline-Methoden gewährleisten. Online-Marketing hingegen kostet weniger Geld. Mit dieser Option ist es realistisch, genau zu erkennen, wie viele Personen zu welcher Zeit und an welchem Ort wie lange erreicht wurden. Außerdem lässt sich das Marketing genauer planen und dort einfügen, wo eine potenzielle Zielgruppe existiert.

Für was ist Marketing

Offline-Marketing oder Online-Marketing?

Sowohl Offline-Marketing oder Online-Marketing bieten Vor- als auch Nachteile, je nachdem welche Zielgruppe erreicht und welches Produkt zu bewerben ist. Dennoch können sie auch als Verschmelzung interagieren, etwa bei viralen Kampagnen oder als Erweiterung, um möglichst ein breitgefächertes Marketing zu betreiben, das viele Kanäle gleichzeitig erreicht. Im Zuge des Aufsetzens einer Marketingstrategie trennen manche Agenturen Offline-Marketing und Online-Marketing strikt voneinander, andere beziehen beide Bereiche mit ein, um die Budgetplanung nicht zu gefährden. Offline-Marketing kann mit Langlebigkeit überzeugen. Bedruckte Gegenstände, Sticker oder Poster überdauern eine lange Zeit und sprechen somit viele Personen an. Ob gezielt die richtige Gruppe an Käufern erreicht wird, ist schwer zu analysieren. Zudem kostet beispielsweise der Druck physischer Produkte viel Geld und Ressourcen. Schlussendlich werden viele Arbeitskräfte benötigt, die den Vertrieb von Offline-Methoden gewährleisten. Online-Marketing hingegen kostet weniger Geld. Mit dieser Option ist es realistisch, genau zu erkennen, wie viele Personen zu welcher Zeit und an welchem Ort wie lange erreicht wurden. Außerdem lässt sich das Marketing genauer planen und dort einfügen, wo eine potenzielle Zielgruppe existiert.

Marketing in der Zukunft

Galt es früher lediglich ein Produkt auf der Grundlage eher einfacher Argumente zu verkaufen, müssen Unternehmen heute weitaus umfassender denken und mehrere Bereiche berücksichtigen. Nicht nur ist es von Vorteil, Umsätze zu erzielen, auch Investoren und Anleger, Käufer und Mitarbeiter sollten gleichermaßen zufriedengestellt werden. Selbst wer das Angebot nicht wahrnimmt, muss in der Lage sein, dem Betrieb und der Marke wohlgesonnen zu sein. Daher rücken Image-Pflege und Kundenzufriedenheit immer stärker in den Fokus. Vermehrt wird der Fokus zudem auf digitales Marketing gelegt, denn es generiert weniger hohe Kosten und ist einfacher umzusetzen. Schon jetzt zeigt sich der schnelllebige Einfluss des Internets anhand von Trends, die das Marketingkonzept auf den Kopf stellen. Haben sich Influencer inzwischen etabliert, ist Werbung in Form von NFTs oder Augmented Reality für viele noch Neuland. Vor allem letzteres bietet Ansätze, die es möglich machen, den Nutzer noch besser kennenzulernen und am Ende Realität mit Marketing und Kauferfahrung zu verschmelzen.

FAQ

Für wen lohnt sich Marketing?

Marketing sollte jedes Unternehmen betreiben, dass darauf bedacht ist Gewinne zu erzielen, Kunden zu finden und sich zu vergrößern. Ohne Marketing ist es nicht möglich, langfristig wirtschaftlich zu agieren.

Was gilt es beim Marketing zu beachten?

Ein strategischer, präziser Plan, der die Ziele des Marketingkonzeptes festhält, dient als Leitfaden und bietet im Zusammenspiel mit Kundenanalysen eine erste Möglichkeit, das Marketing erfolgreich zu absolvieren.

Warum spielt das Budget beim Marketing eine wichtige Rolle?

Wird über die verfügbaren, finanziellen Mittel hinaus geplant, können vor allem junge Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Deshalb ist es wichtig, das Budget von Anbeginn in den Marketingplan miteinfließen zu lassen. 

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